Referenzen & Fallreflexionen
Was Familien über die Zusammenarbeit sagen — und was wir aus begleiteten Mandaten gelernt haben.
Erfahrungsberichte
«Die getrennten Vorgespräche haben geholfen, Dinge anzusprechen, die in der Familie nie direkt gesagt wurden. Das hat den gemeinsamen Prozess erst möglich gemacht.»
Inhaberin, Handwerksbetrieb
Nachfolgeplanung«Wir hatten das Gefühl, dass wir in unserer Komplexität ernst genommen werden — nicht in eine Standardlösung gepresst.»
Inhaberfamilie, Dienstleistung
Familiengouvernanz«Das schriftliche Übergaberahmenwerk hat uns als Orientierung gedient — auch Monate nach Abschluss des Mandats.»
Inhaber, Produktionsbetrieb
Unternehmensübergabe«Zum ersten Mal hatten wir das Gefühl, dass jemand wirklich zuhört — ohne zu werten oder vorschnelle Lösungen anzubieten.»
Nachfolgerin, Familienunternehmen
Nachfolgeplanung«Der Familienrat, den wir mit Unterstützung erarbeitet haben, hat uns geholfen, Entscheidungen klarer zu treffen und Konflikte früher zu erkennen.»
Eigentümerfamilie, Tourismus
Familiengouvernanz«Die Koordination mit unserem Treuhänder lief reibungslos. Wir mussten uns nicht um die Schnittstellen kümmern.»
Übergeber, Handelsunternehmen
UnternehmensübergabeDeutschschweiz und angrenzende Regionen
In der Begleitung von Familienunternehmen
Fokussiert und erfahren
Keine Weitergabe ohne Zustimmung
Fallreflexionen
Die folgenden Reflexionen basieren auf begleiteten Mandaten. Alle Details sind vollständig anonymisiert.
Ein Inhaber mit über dreissig Jahren Unternehmensgeschichte und eine potenzielle Nachfolgerin aus der nächsten Generation — beide mit guten Absichten, aber unterschiedlichen Vorstellungen davon, was «Übergabe» bedeutet.
Wir begannen mit getrennten Gesprächen, in denen beide Seiten ihre Wünsche, Ängste und Erwartungen formulieren konnten, ohne sofort reagieren zu müssen. In den gemeinsamen Sitzungen konnten wir auf dieser Grundlage aufbauen.
«Es brauchte jemanden, der beide Seiten hört — nicht nur die lautere.»
Ein Übergaberahmen, der eine schrittweise Übernahme über achtzehn Monate vorsieht — mit klaren Meilensteinen und einem gemeinsam erarbeiteten Grundsatzdokument.
Drei Geschwister hatten ein Unternehmen gemeinsam übernommen — aber nie explizit geregelt, wie Entscheidungen getroffen, Gewinne verteilt und Konflikte angegangen werden sollten.
Wir führten zunächst separate Gespräche mit jedem Geschwisterteil, dann gemeinsame Arbeitssitzungen zu den drei Kernthemen. Am Ende stand eine Familiencharta, die die wesentlichen Grundsätze festhält.
«Jetzt haben wir ein Dokument, auf das wir uns beziehen können — ohne dass jemand das Gefühl hat, «verloren» zu haben.»
Eine unterzeichnete Familiencharta und ein regelmässiges Familienrat-Format, das seither zweimal jährlich stattfindet.
Ein Unternehmer ohne direkte Nachfolgerin oder Nachfolger in der Familie hatte einen externen Käufer gefunden. Die eigentliche Herausforderung lag weniger in der rechtlichen Struktur als im Wissenstransfer und der emotionalen Seite des Abschlusses.
Wir erarbeiteten mit dem Inhaber ein strukturiertes Übergabedokument und begleiteten die gemeinsamen Gespräche zwischen ihm und dem Nachfolger. Die Koordination mit dem Treuhänder verlief parallel.
«Es war wichtig, dass jemand die menschliche Seite im Blick behält — nicht nur die Zahlen.»
Eine abgeschlossene Übergabe mit schriftlichem Wissenstransfer und einer zwölfmonatigen Begleitphase des früheren Inhabers als Berater.
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