Referenzen & Fallreflexionen

Stimmen aus der Praxis

Was Familien über die Zusammenarbeit sagen — und was wir aus begleiteten Mandaten gelernt haben.

Was Klientinnen und Klienten berichten

Alle Angaben sind vollständig anonymisiert. Keine Personen oder Unternehmen sind identifizierbar.
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«Die getrennten Vorgespräche haben geholfen, Dinge anzusprechen, die in der Familie nie direkt gesagt wurden. Das hat den gemeinsamen Prozess erst möglich gemacht.»

Familie R., Ostschweiz

Inhaberin, Handwerksbetrieb

Nachfolgeplanung
★★★★★

«Wir hatten das Gefühl, dass wir in unserer Komplexität ernst genommen werden — nicht in eine Standardlösung gepresst.»

Familie M., Zürich

Inhaberfamilie, Dienstleistung

Familiengouvernanz
★★★★★

«Das schriftliche Übergaberahmenwerk hat uns als Orientierung gedient — auch Monate nach Abschluss des Mandats.»

Unternehmer H., Thurgau

Inhaber, Produktionsbetrieb

Unternehmensübergabe
★★★★★

«Zum ersten Mal hatten wir das Gefühl, dass jemand wirklich zuhört — ohne zu werten oder vorschnelle Lösungen anzubieten.»

Familie B., St. Gallen

Nachfolgerin, Familienunternehmen

Nachfolgeplanung
★★★★★

«Der Familienrat, den wir mit Unterstützung erarbeitet haben, hat uns geholfen, Entscheidungen klarer zu treffen und Konflikte früher zu erkennen.»

Familie W., Graubünden

Eigentümerfamilie, Tourismus

Familiengouvernanz
★★★★★

«Die Koordination mit unserem Treuhänder lief reibungslos. Wir mussten uns nicht um die Schnittstellen kümmern.»

Familie K., Appenzell

Übergeber, Handelsunternehmen

Unternehmensübergabe
150+ Begleitete Familien

Deutschschweiz und angrenzende Regionen

20+ Jahre Erfahrung

In der Begleitung von Familienunternehmen

3 Beratungsschwerpunkte

Fokussiert und erfahren

100% Vertraulichkeit

Keine Weitergabe ohne Zustimmung

Was wir aus der Praxis mitnehmen

Die folgenden Reflexionen basieren auf begleiteten Mandaten. Alle Details sind vollständig anonymisiert.

Fallreflexion A

Wenn zwei Generationen verschiedene Sprachen sprechen

Leistung: Nachfolgeplanung

Laufzeit: 7 Monate

Region: Ostschweiz

Branche: Handwerk

Ausgangslage

Ein Inhaber mit über dreissig Jahren Unternehmensgeschichte und eine potenzielle Nachfolgerin aus der nächsten Generation — beide mit guten Absichten, aber unterschiedlichen Vorstellungen davon, was «Übergabe» bedeutet.

Begleitung

Wir begannen mit getrennten Gesprächen, in denen beide Seiten ihre Wünsche, Ängste und Erwartungen formulieren konnten, ohne sofort reagieren zu müssen. In den gemeinsamen Sitzungen konnten wir auf dieser Grundlage aufbauen.

«Es brauchte jemanden, der beide Seiten hört — nicht nur die lautere.»

Ergebnis

Ein Übergaberahmen, der eine schrittweise Übernahme über achtzehn Monate vorsieht — mit klaren Meilensteinen und einem gemeinsam erarbeiteten Grundsatzdokument.

Fallreflexion B

Eine Charta für drei Geschwister

Leistung: Familiengouvernanz

Laufzeit: 10 Monate

Region: Zürich / Zentralschweiz

Branche: Dienstleistung

Ausgangslage

Drei Geschwister hatten ein Unternehmen gemeinsam übernommen — aber nie explizit geregelt, wie Entscheidungen getroffen, Gewinne verteilt und Konflikte angegangen werden sollten.

Begleitung

Wir führten zunächst separate Gespräche mit jedem Geschwisterteil, dann gemeinsame Arbeitssitzungen zu den drei Kernthemen. Am Ende stand eine Familiencharta, die die wesentlichen Grundsätze festhält.

«Jetzt haben wir ein Dokument, auf das wir uns beziehen können — ohne dass jemand das Gefühl hat, «verloren» zu haben.»

Ergebnis

Eine unterzeichnete Familiencharta und ein regelmässiges Familienrat-Format, das seither zweimal jährlich stattfindet.

Fallreflexion C

Übergabe an einen externen Nachfolger

Leistung: Unternehmensübergabe

Laufzeit: 5 Monate

Region: St. Gallen

Branche: Produktion

Ausgangslage

Ein Unternehmer ohne direkte Nachfolgerin oder Nachfolger in der Familie hatte einen externen Käufer gefunden. Die eigentliche Herausforderung lag weniger in der rechtlichen Struktur als im Wissenstransfer und der emotionalen Seite des Abschlusses.

Begleitung

Wir erarbeiteten mit dem Inhaber ein strukturiertes Übergabedokument und begleiteten die gemeinsamen Gespräche zwischen ihm und dem Nachfolger. Die Koordination mit dem Treuhänder verlief parallel.

«Es war wichtig, dass jemand die menschliche Seite im Blick behält — nicht nur die Zahlen.»

Ergebnis

Eine abgeschlossene Übergabe mit schriftlichem Wissenstransfer und einer zwölfmonatigen Begleitphase des früheren Inhabers als Berater.

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